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Shiba Inu

Auf Entdeckungsreise mit Kaito: Der mutige Shiba Inu

Hallo, ich bin Kaito, ein Shiba Inu aus den grünen Hügeln Japans. Mein Name bedeutet „Ozeanflug“, und genau wie der Wind, der über das Meer jagt, bin ich schnell und neugierig. Ich lebe in einer Gegend voller dichten Wälder, sanfter Hügel und kleinen versteckten Bächlein – hier herrscht ein mildes Klima, perfekt für mein warmes Fell, das mich auch an kalten Tagen schützt. Ich habe helle bernsteinfarbene Augen und eine stolze Haltung, die zeigt, dass ich zu den ältesten und ursprünglichsten japanischen Hundarassen gehöre. Aber lasst euch nicht täuschen: Ich kann genauso verspielt sein wie die quirligste Libelle, die über die Wasseroberfläche tanzt!

Heute Morgen ging es wieder los. Nach einem ausgiebigen Strecken und einem kleinen Frühstück – ich liebe getrocknete Fischstückchen; ihre würzige Salzigkeit ist einfach unübertroffen – war ich bereit für meine tägliche Entdeckungstour. Unsere kleine Gruppe, mein Freund Akira, ein ebenso mutiger Shiba Inu wie ich, ein tapsiger Marderhund namens Riku und die kluge Krähe Hana, wartete bereits in unserem Lieblingsversteck. Wir treffen uns jeden Tag an einem besonders urigen Bambushain, der wie ein Geheimparadies wirkte. Dort erkunden wir die Umgebung, erzählen uns Geschichten und planen unsere Abenteuer.

Heute hatten wir uns entschieden, zum „Großen Baum“ zu wandern. Der „Große Baum“ ist eine uralte Eiche, die so breit und mächtig ist, dass ihre Äste beinahe den Himmel berühren. Jeder von uns hatte schon einmal von der Eiche gehört, aber bisher hatte sich niemand bis dorthin gewagt. Die Reise versprach spannend zu werden, denn wir würden auf unserem Weg durch verschiedene Lebensräume ziehen. Ich war aufgeregt, und meine Rute wippte fröhlich hin und her.

Die Sonne stand hoch, als wir durch die Wälder liefen – Riku schnüffelte überall und freute sich über jede neue Geruchsspur, während Hana uns von oben beobachtete und gelegentlich Warnrufe ausstieß, wenn sie etwas Verdächtiges entdeckte. Ich liebe es, durch die dicht bewachsenen Wälder zu rennen, das Gefühl von Moos unter meinen Pfoten und der Duft von frischen Kiefernnadeln in meiner Nase. Aber ich konnte auch aufmerksam sein: Mein Gehör ist erstaunlich fein, schließlich kann ich sogar geringe Geräusche aufnehmen, wie das Rascheln einer Maus am Boden. Meine Aufmerksamkeit galt besonders der Umgebung, denn ab und an konnte man den Schatten eines Steinadlers sehen, eines der wenigen Tiere, vor denen ich mich in Acht nehmen muss.

Nach einigen Stunden kamen wir endlich an. Der „Große Baum“ war wirklich beeindruckend – seine mächtigen Wurzeln schienen Geschichten zu erzählen, die älter waren als die Zeit selbst. Hana entdeckte einen hohlen Ast, während Riku sich sofort in den Schatten einer großen Wurzel legte. Akira und ich gingen neugierig herum und entdeckten unter der Erde einen ganzen Tunnel aus Baumwurzelwegen! Es war ein kleiner, geheimer Ort, und Akira war begeistert, dass ich ihn zuerst gefunden hatte. Wir beschlossen, diesen magischen Ort zu unserer neuen Treffpunktbasis zu machen.

Auf dem Rückweg sprachen wir über die Vielfalt der Tiere, denen wir begegnet waren: das leise Winken des Reihers am Fluss, die flinke Bewegung der Grashüpfer im Feld und die unsichtbaren, aber fühlbaren Stimmen der Eule bei Nacht. „Alles hat seinen Platz, nicht wahr?“, sagte Hana nachdenklich. „Keiner von uns gleicht dem anderen, und gerade das macht alles so besonders.“ Ihre Worte klangen noch lange in meinen Gedanken nach, und ich fühlte mich stolz, Teil dieser bunten Welt zu sein – einer Welt voller Unterschiede, die die Schönheit des Ganzen ausmachten.

Wusstest du schon?

Der Shiba Inu hat eine außergewöhnlich gute Nase und kann Gerüche bis zu 40-mal besser wahrnehmen als Menschen. Dank dieser Fähigkeit wurde die Rasse früher für die Jagd auf kleine Tiere wie Hasen genutzt!

Fakten und Daten - Shiba Inu

Name:Shiba Inu
Wissenschaftlicher Name:Canis lupus familiaris
Gewicht:8-11 kg
Maße:35-43 cm
Lebensalter:12-15 Jahre
Lebensraum:Domestiziert, ursprünglich aus Japan
Geschwindigkeit:20-25 km/h

Der Shiba Inu ist eine der ältesten und kleinsten Hunderassen aus Japan. Ursprünglich wurde er für die Jagd auf Kleinwild und Vögel gezüchtet. Diese Rasse ist bekannt für ihre Wachsamkeit, Agilität und einen unabhängigen Charakter. Shiba Inus sind sehr intelligent und benötigen eine konsequente Erziehung, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Die Rasse hat ein charakteristisches Aussehen mit einem fuchsartigen Gesicht, aufrechten Ohren und einer gekringelten Rute. Ihr Fell ist dicht und wetterfest, was sie gut an verschiedene Klimazonen anpasst. Shiba Inus sind bekannt für ihre Reinlichkeit und neigen dazu, sich wie Katzen zu putzen. Sie sind auch dafür bekannt, dass sie nicht viel bellen, aber wenn sie es tun, haben sie einen markanten, schrillen Ton.

Interessanterweise sind Shiba Inus sehr territorial und können Fremden gegenüber reserviert sein, aber sie sind ihren Familien gegenüber äußerst loyal. Aufgrund ihrer unabhängigen Natur können sie manchmal stur sein, was das Training herausfordernd macht, aber mit Geduld und positiver Verstärkung können sie gut erzogen werden.

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